Eine Klasse bündelt Daten und Funktionen. Mit private: und public: steuerst du den Zugriff. Der Konstruktor hat den Namen der Klasse; mit einer Initialisierungsliste setzt du Felder. Methoden, die nichts verändern, kennzeichnest du mit const.
Objekte werden einfach als Variablen angelegt; ihr Destruktor räumt beim Verlassen des Gültigkeitsbereichs automatisch auf (RAII).
#include <iostream>
#include <string>
class Konto {
public:
Konto(std::string inhaber) : inhaber_(inhaber), stand_(0) {}
void einzahlen(double betrag) { if (betrag > 0) stand_ += betrag; }
double stand() const { return stand_; }
private:
std::string inhaber_;
double stand_;
};
int main() {
Konto k("Mia");
k.einzahlen(50);
std::cout << k.stand() << "\n"; // 50
}Merke
public:undprivate:steuern den ZugriffInitialisierungsliste setzt Felder im Konstruktor
RAII: Aufräumen beim Verlassen des Bereichs
Aufgabe
Ergänze `abheben` mit Prüfung auf ausreichenden Stand.