Statt rohe Arrays zu verwalten, nutzt du Container: std::vector<T> (wachsende Liste), std::map<K, V> (Wörterbuch), std::set<T> (eindeutige Elemente). Algorithmen aus <algorithm> wie std::sort oder std::find arbeiten darauf.
vector kümmert sich selbst um den Speicher: push_back hängt an, size() liefert die Anzahl.
#include <algorithm>
#include <iostream>
#include <map>
#include <vector>
int main() {
std::vector<int> v = {5, 2, 9};
v.push_back(1);
std::sort(v.begin(), v.end());
for (int x : v) std::cout << x << " "; // 1 2 5 9
std::map<std::string, int> punkte;
punkte["mia"] = 10;
std::cout << punkte["mia"] << "\n";
}Merke
vectorwächst automatischmapspeichert Schlüssel-Wert-Paarestd::sortsortiert Bereiche
Aufgabe
Lies Zahlen in einen vector ein und gib sie sortiert aus.