Kurz erklärt
Der Nachfolger von IPv4 mit 128-Bit-Adressen (statt 32 Bit) — praktisch unbegrenzt viele Adressen, geschrieben als acht Hex-Gruppen (z. B. 2001:0db8::1).
Genauer
Löst nicht nur das Adressknappheitsproblem von IPv4, sondern vereinfacht auch einige Netzwerkmechanismen (z. B. eingebaute Autokonfiguration, kein NAT mehr zwingend nötig). Die Umstellung verläuft seit Jahren schrittweise, da IPv4 und IPv6 nicht direkt miteinander kompatibel sind.